Gibt es mehrere Götter?

Nein. Hier hast Du die Antwort sofort am Anfang meiner Zeilen. Aber die Frage ist schon irreführend, denn nur weil es einen Schöpfer gab und bald wieder geben wird, ist es doch nicht so, dass ein Schöpfer im Universum Gott genannt werden sollte. Was ist ein Gott? Ich denke, die Antwort liefert die Tradition der Religionen. Gemeinsam ist ihnen doch, dass Sie sich einer höheren Macht zuwenden, die das Universum geschaffen hat und diese Macht ist vorbildlich, edel und gut. Und das ist das Problem mit unserem alten Schöpfer, der hat zwar das Universum geschaffen, worauf ich noch eingehen werde, jedoch war er nicht vorbildlich, edel und gut. Er hatte eine herausragende Stellung im Universum – ganz ohne Zweifel. Allerdings habe ich nach seinen Verfehlungen in der Menschheitsgeschichte nur einen Namen für ihn finden können: „Satan“.

Der erloschene Schöpfer

Fakt ist, dass dieser alte Schöpfer erloschen ist und wir gegenwärtig (2014-2021) in einer Phase leben, in der wir weder einen Schöpfer „Satan“ haben, noch einen Schöpfer „Jesus Christus“. Es befinden sich nur Übergangssubjekte im Geist, die ich habe entstehen lassen (Satan-Subjekte und Jesus-Christus-Stufe-4-Subjekte).

Keine parallele Existenz von Schöpfern

Wenn wir also bisher in der Weltgeschichte keinen Gott hatten und gegenwärtig auch nicht haben, dann ist die Frage, ob es mehrere Götter gibt, mit „Nein“ zu beantworten. Es gibt nicht einen Gott, wie die z. B. Christen, Moslems und Juden glauben. Weder die eine Gruppe hat Recht, noch die andere. Und schon gar nicht gibt es mehrere Götter. Allah als Schöpfer, der Vater als Schöpfer und JHWH oder weitere „Götter“ existieren keineswegs parallel. Sie existieren gar nicht.

Wie ist das möglich?

Wie kann der alte Schöpfer „Satan“ solch eine Verwirrung stiften und zulassen? Wie ich zeigen werde, ist das Übel das von ihn ausging und von den Nachfolgesubjekten ausgeht symptomatisch und hat auch dazu geführt, dass ich für ihn den Namen „Satan“ (der Inbegriff des Übels) fand und ihn dann – im Einvernehmen – im Jahr 2014 auslöschte. Er konnte meine Argumente gut nachvollziehen und hatte große Sympathien für einen Neuanfang als „Jesus Christus“, der bei meinem Therapieansatz allerdings seinen endgültigen Tod bedeutete und das ewige Leben für seien Nachfolger „Jesus Christus“, der auch den Namen „Vater“ und „Heiliger Geist“ tragen wird.

Zusammenfassung

Es gab einen Schöpfer, der nicht „Gott“ genannt werden kann. Es wird dank meiner Therapie einen Schöpfer geben, der „Gott“ genannt werden kann: „Jesus Christus“.

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Photo by Billeasy on Unsplash

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