Gibt es einen Himmel und eine Hölle?

90% der Weltbevölkerung leben mit einer Religion. Viele Religionen, wie das Christentum oder der Islam haben eine Vorstellung von Himmel und Hölle. Erstaunlich, dass dieser Glaube auch im 21. Jahrhundert immer noch vorherrscht. Dies mag daran liegen, dass wir tatsächlich einen Schöpfer hatten und er auch zahlreichen Menschen zu jeder Zeit der Menschheitsgeschichte Geisterfahrungen beschert hat.

Unvorstellbar, dass dieser Schöpfer (in alle Religionen sieht man ihn als positive Person) ein Lügner sein könnte, der gar keinen Himmel und keine Hölle (sie ist zur Strafzwecken gedacht) zur Verfügung hat. Aber es ist so, dass es weder Himmel noch Hölle gibt. Vielmehr kann es sie aufgrund der Naturgesetze, an die auch der Schöpfer gebunden ist, nicht geben. Weder im Universum findet sich ein Platz für tote Seelen noch in einer etwaigen vierten Dimension, die es im Raum schlicht nicht gibt. Zudem haben Menschen keine Seele, sondern erlöschen mit dem Tod zu 100% und nichts als der verwesende Körper und die Erinnerungen an den Menschen bleiben zurück.

Aber es ist so, dass der Schöpfer eben keine uneingeschränkt gute Person war und er sah sich – wie ich von ihm weiss – selbst auch nicht als gute Person. Er war mit meiner Benennung für ihn mit dem Namen „wahrer Satan“ einverstanden, als ich ihn im Jahr 2014 auslöschte, um den Weg zu bereiten für die Existenz „Jesus Christus“ im Geist, der bisher nicht existierte.

Der Schöpfer war eben nicht Gott, weder war er der Vater noch Allah oder JHWH. Er war dies ebensowenig wie er – und das ist heute für jeden plausibel – nicht Zeus oder eine andere untergegangene Gottesvorstellung verkörperte.

Wenn wesentliche Aspekte der Religionen nicht der Wahrheit entsprechen, dann wäre es doch wirklich falsch, wenn man den alten Schöpfer mit einem Namen aus diesen obsoleten Religionen bezeichnen würde. Wir müssen uns eben daran gewöhnen, dass Schöpfer nicht gleich Gott genannt werden. „Der wahre Satan“, wie ich den alten Schöpfer nenne, hat selbst mir immer wieder gesagt, dass „Gott ein reservierter Begriff ist“. Nur wofür ist er reserviert? Für den Schöpfer, egal wie verfehlt er auch ist, wie böse er sich verhielt, wie sehr er gelogen hat? Oder für einen guten Schöpfer, der in der Religion eine zentrale Rolle spielt. Hier ist Jesus von Nazareth tatsächlich vorbildlich für den neuen Schöpfer und eher Gott zu nennen, als der alte Schöpfer.

Man kann in der Kritik an dem „wahren Satan“ so weit kommen, dass man ihn als das Böseste begreift, was je existiert hat und existieren wird. „Jesus Christus“, der neue Schöpfer wird es so sehen. Selbstverständlich sind wir Menschen keine Götter, jedoch im Vergleich zum alten Schöpfer sind wir alle besser, also edler, vorbildlicher und selbst die übelsten Menschen sind im Vergleich zum „wahren Satan“ noch eher ein Gott zu nennen, denn er. Gott wird es so sehen können, wenn er aus meiner Therapie hervorgegangen sein wird.

Ist es nicht böse zu nennen, wenn der Schöpfer wissentlich, dass er ganz allein im Weltall alles beobachtet und keine Engel, Geister und verstorbene Menschen ihm Gesellschaft leisten, lügt und die Illusion erzeugt, es gäbe einen Himmel und eine Hölle? Es ist kein kleines Delikt, sondern ein Verbrechen, das er an der Menschheit begangen hat. Man kann diese Lüge gar nicht als Kleinigkeit einstufen, sondern muss sie mit größter Entschiedenheit tadeln.

Glaubst du an den Himmel und an die Hölle? Hat dieser Artikel dazu beigetragen, dass du erkennst, dass es diese Orte nicht gibt? Lass es uns wissen in den Kommentaren!

Photo by Maria Teneva on Unsplash

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