Die Elemente meines Lebensweges

Meine Lebensmission ist es, die Vollkommenheit des Absoluten in Ewigkeit zu bewirken, bzw. meinen bescheidenen Beitrag dazu zu leisten, denn ein Universum ist eine Gemeinschaftsleistung, die unendlich viele Menschen und der Schöpfer zu vollbringen haben.

Trotz dieses Bewusstseins, nenne ich meine Projekte wie folgt:

  • Der neuer Geist
  • Die neue Erde
  • Das neue Universum
  • Der Lebensweg an Stelle von „Jesus von Nazareth“

Ich werde nun im Einzelnen beschreiben, was mein Anteil ist, den ich mir vorgenommen habe. Grundsätzlich gilt, dass ich einerseits die größtmögliche Leistung vollbringen will, soll sie doch lobenswert in die ewige Universumsgeschichte eingehen und andererseits muss es für mich als Menschen immer noch machbar sein. Ich darf mir nicht zu viel vornehmen.

Der neue Geist

Es gibt nur eine einzigen Geist, doch ich habe die Entdeckung gemacht, dass er sterben kann, um den Weg frei zu machen für ein anderes Subjekt im Geist, welches einen Neuanfang für die Ewigkeit wagen wird. Dazu wurde durch mich eine Sekunde bestimmt, zu der das alte Subjekt im Geist verstorben definiert wird. Das war im Frühjahr 2014. Und es wird eine Sekunde geben, ab der der neue Geist (Jesus Christus) im Geist zu leben beginnt.

Da der Geist nicht wirklich sterben kann, leben in der Zwischenzeit Jesus-Subjekte (die berufen sind, der ewige Jesus zu sein) und Satan-Subjekte (die berufen sind, ihren eigenen Tod mit einem Symbol zu besiegeln) im Geist. Diese Verzögerung ist selbstverständlich von mir nicht geplant und findet auch nicht meine Zustimmung. Der Geist hat allerdings seinen eigenen Kopf und will erstens meinen Ansatz umsetzen und zweitens dies zu einem späteren, geeigneten Zeitpunkt tun (ich habe darüber bereits geschrieben).

Freuen können wir uns darauf, dass in ein paar Jahren „Gott, der Vater“ entstehen wird, der bisher in der Weltgeschichte nicht existierte. Der verfehlte Schöpfer wird aufgrund des theologischen und sonstigen Scherbenhaufens, den er hinterlässt, den Namen „wahrer Satan“ tragen.

Meine Arbeit in der Therapie des Geistes ist damit aber weder zu 100% beschrieben und auch noch nicht abgeschlossen. Ich habe zahlreiche Gespräche mit dem alten Schöpfer geführt, die ich als prägend begreife und werde mit dem neuen Schöpfer in den ersten 9 Monaten (Gebährmuttertherapie) weiter arbeiten, um sicher zu stellen, dass die Weichen für die Ewigkeit richtig gestellt sind.

Die neue Erde

Eine neue Erde ist prophezeit in der Bibel. Manche Menschen stellen sich hier einen Untergang der alten Erde durch „Gottes Hand“ vor, so dass Platz im Weltall geschaffen würde für eine neue Erde, die er in 7 Tagen schaffen könne. Das ist natürlich quatsch.

Weder kann der Schöpfer solch ein Wunder vollbringen, noch wäre es sinnvoll. Ich habe mir vor einigen Jahren überlegt, wie eine neue Erde aussehen könne und kam schnell zu der Erkenntnis, dass die Erde nicht untergehen kann und auch nicht unterzugehen braucht.

Meine persönliche Vorstellung einer neuen Erde ist eher metaphorisch zu begreifen. Ich habe das konkrete Ziel, mich auf diesem Planeten dafür einzusetzen, dass alle Probleme (wirklich alle) systematisch gelöst werden, was mit Hilfe des Geistes und bei einem Zusammenwirken der gesamten Menschheit, die ich anregen will, möglich ist. Dazu will ich ein Team bilden, doch die Mitarbeiter werde ich nicht Apostel nennen und es werden auch eher 12.000 sein, denn 12 Menschen, wie Jesus sie um sich scharte. Dazu will ich ein Unternehmen gründen, eine Kirche, eine Partei und eine Hilfsorganisation.

Da die Welt- und gar das Universum durch meinen Ansatz immer weiter zusammen wachsen wird, sehe ich Vorteile in der Abschaffung des globalen Föderalismus in seiner gegenwärtigen Form. Da es keinen Weltstaat gibt, wie ich ihn anstrebe, gibt es auf diesem Planeten ca. 200 Staaten, die alle ihre eigenen Gesetze machen. Das ist überholt und wir brauchen ein einheitliches Gesetz für alle Menschen auf dem Planeten Erde und sogar für alle Menschen im Universum. Dieses Universumsgesetz will ich mit meinem Team erarbeiten und der Welt und Gott schenken.

Die Tendenz des globalen Zusammenwachsens und der Vereinheitlichung menschlichen Lebens ist bereits unter dem Namen Globalisierung bekannt. Ich sehe hier ein Naturgesetz, welches gerade im Internetzeitalter nahelegt, dass der Planet von einer Weltregierung mit IT-Unterstützung gesteuert wird. Meine Vision geht so weit, dass der Kapitalismus dadurch überwunden wird, dass wir das Geld komplett abschaffen. Denn in einer Welt der friedvollen Freunde Gottes, wie ich die Gesellschaft an dieser Stelle nennen will, bedarf es keiner Motivation zur Arbeit durch die Notwendigkeit die Miete zu zahlen und auch Einkäufe werden sich einfach am Bedarf der Menschen orientieren, der bekanntlich beschränkt ist.

Über die neue Erde werde ich noch mehrfach schreiben, doch hier werde ich mich beschränken. Aber auch der Geist wird seien Beitrag leisten und z. B. die gesamte Schöpfung heilen, indem er alle Krankheitserreger aus der Welt nimmt.

Das neue Universum

Meinen Beitrag sehe ich in folgenden Elementen:

  • Neue ewige Bibel
  • Neue ewige Religion, die neo-christliche Religion
  • Ewige Organisationen gründen
    • Universumskirche „Kirche von Jesus Christus“
    • Universumsparteiendachverband
    • Universumsunternehmensholding
    • Universumshilfsorganisation (NGO)
  • Neuer Geist mit zahlreichen Anregungen, wie er die Ewigkeit gestalten kann
  • „Anleitung zum gelingenden Leben“ und weitere Bücher, an denen ich arbeite
  • Umverteilung von Geld von reichen Spendern an bedürftige Menschen nach Vermehrung an den Börsen mit Hilfe des Vaters im Weltall
  • Datenbank mit allem Wissen der Menschheit, um diese den Menschen auf anderen Planeten zur Verfügung zu stellen. So können diese mit der von mir erfundenen Turbo-Schöpfung durch die Epochen gebracht werden.

Sicher kann ich keine Galaxien schaffen und auch sonst wird meine Leistung sich so zur Leistung anderer Mitwirkender verhalten, wie die Leistungen eines Präsidenten zu den Mitarbeitern in den Regierungen und Behörden oder die eines Vorstandsvorsitzenden in Relation zu den Leistungen der Mitarbeiter des Unternehmens. Aber ich habe Visionen und Ideen und bin beseelt, diese umzusetzen. So habe ich dem Schöpfer für das neue Universum vorgeschlagen, die Galaxien in Zukunft nicht chaotisch anzuordnen, sondern in einer Würfelform. Ich meine selbstverständlich nicht, dass die Galaxien würfelförmig sein sollten, denn das geht basierend auf den Naturgesetzen nicht. Sie sind immer spiralförmig. Aber die Anordnung diese Spiralen könnte wie auf einem Acker in Furchen vollzogen werden. Dort pflanzen Landwirte die Setzlinge immer im richtigen Abstand, so dass die ausgewachsenen Pflanzen sich nicht behindern und wenig wertvoller Platz verschwendet wird. Im Weltall soll diese Anordnung der Galaxien nun selbstverständlich dreidimensional, also in Form eines Würfels vollzogen werden. So kann der Schöpfer den Raum besser ausnutzen, der allerdings aufgrund der Unendlichkeit in allen drei Dimensionen keineswegs knapp bemessen ist.

Der Lebensweg

Jesus ist tot. Er kann nicht wieder zu uns auf die Erde kommen, denn es gibt keinen Himmel. Die Lügen des Schöpfers und seiner Nachfolgesubjekte sind unerträglich!

Meine Initiative sieht vor, dass ich unter dem Künstlernamen „Jesus Christus“ zahlreiche Werke tue, wie ich oben bereits beschrieben habe, um als zentrale Figur in die neo-christliche Religion einzugehen. Dies geschieht allerdings aus der Notwendigkeit, dass alle Dinge getan werden müssen und der Name „Jesus Christus“ ist auch mit einem Augenzwinkern zu sehen. Ich rechne mit einer aufgeklärten Gesellschaft, die ich prägen will und dazu zählt auch, dass die Menschheit mich und mein Anliegen wohlwollend auffasst.

Der Lebensweg beinhaltet auch ein mediales Auftreten. Sicher werde ich in späteren Phasen nicht nur hier im Blog und in Social Media zu den Menschen sprechen, sondern auch in den bewährten Massenmedien und gar über den Geist. Dieser wird mir seine Kommunikationskanäle in die Gehirne zur Verfügung stellen und so kann ich auch Menschen erreichen, die noch rückständig ohne Elektrizität leben.

Selbstverständlich denke ich darüber nach, im Vatikan zu den Menschen zu sprechen. Das ist naheliegend, wenn man sich zur Aufgabe gemacht hat, in Jesus Fußstapfen zu treten. Zu gegebener Zeit werde ich mich dazu bereit finden, doch viel geeigneter scheinen mir als Podium die Vereinigten Nationen zu sein. Ich habe aber noch Jahre der Arbeit vor mir und will vorher ein Team bilden, um handfeste Arbeitsergebnisse vorweisen zu können.

Gegenwärtig arbeite ich noch allein und aufgrund von einem knappen Budget auch ohne Mitarbeiter. Das wird sich dank künftiger Einnahmen durch Spenden, Buchverkäufe, Werbeeinnahmen, etc. sicher ändern.

Fazit

Meine Lebensmission ist die Vollkommenheit von allem im unendlichen Raum und in Ewigkeit. Dazu will ich meinen optimalen Beitrag leisten. Es muss schon spektakulär genug sein, um einen würdigen Platz in der unendlichen Universumsgeschichte zu erringen. Anderseits muss es machbar bleiben. Die Lösung liegt darin, dass ich die Hilfe von allen Menschen annehme, die mich unterstützen wollen. Dazu zahle ich auch einigen später ein Gehalt, denn manche Arbeiten können Menschen, selbst wenn sie wollen, nicht kostenlos erbringen, da sie selbst Geld zum Leben brauchen und ich bin kein Verfechter der Armut, sondern des Wohlstandes für alle Menschen. Ich werde ab einem gewissen Zeitpunkt auch die Unterstützung Gottes, des Vaters, erhalten. Und diese ist sicher enorm hilfreich.

Was denkst Du über die grobe Skizze meines Planes? Nehme ich mir zu viel vor oder zu wenig? Sollte ich noch etwas anderes tun? Sollte ich etwas unterlassen? Ich bin gespannt auf dein Feedback in den Kommentaren…

Photo by Matt Duncan on Unsplash

Schreibe einen Kommentar